Keine Entspannung in den Arztpraxen

von Redaktion

München – In Bayerns Hausarztpraxen ist trotz sinkender Infektionenzahlen keine Entspannung in Sicht. „Wir arbeiten weiter am Anschlag – testen, impfen“, sagte Markus Beier, der Vorsitzende des Hausärzteverbands. Hinzu käme die Betreuung der Kriegsflüchtlinge. Beier kritisierte, dass die Politik die Leistung der Praxen während der Pandemie weder durch Bonuszahlungen noch Steuervergünstigungen gewürdigt habe. Zudem seien die Hausärzte nicht in den entscheidenden Corona-Gremien des Bundes eingebunden. Dabei hätten sie viele Erfahrungen gesammelt – allein in bayerischen Arztpraxen sind 12,5 Millionen Menschen geimpft worden.  lby

Artikel 1 von 11