von Redaktion

Gestern begleitete ich in der Früh eine Kollegin aus der Zeitungsredaktion in einen Supermarkt, in den Blumenladen im Dorf und dann auch noch zum Bäcker und in die Drogerie. Überall war es dekoriert mit Herzchen. Warum nur?

Dem musste ich auf den Grund gehen.

Ich flog zur Biberburg und ließ mich von der Biberin Dr. Berta Raspelzahn aufklären: „Der Muttertag ist ein Tag zu Ehren der Mütter. Er hat sich seit 1914 in der westlichen Welt etabliert. Im deutschsprachigen Raum, den USA und anderen Ländern wird er am zweiten Sonntag im Mai gefeiert. Die Ursprünge des Muttertags lassen sich bis zu den Verehrungsritualen der Göttin Rhea im antiken Griechenland sowie dem Kybele- und Attiskult bei den Römern zurückverfolgen. Ab den 1860er-Jahren entstanden auch in Europa diverse Frauenbewegungen und Frauenvereine, die sich neben Friedensprojekten und mehr Frauenrechten auch für bessere Bildungschancen für Mädchen einsetzten“, erklärte die Biberin Den ganzen Nachmittag schnatterte ich mit ihr über die erstaunliche Geschichte dieses Festtags. In Deutschland wurde der Muttertag im Jahr 1922 vom Verband Deutscher Blumengeschäftsinhaberetabliert.

Eure Paula

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