IN KÜRZE

Skelett-Fund bei Bauarbeiten Täter schneidet Pferd die Haare Jugendlicher am Steuer erwischt

von Redaktion

Ein bei Bauarbeiten im unterfränkischen Bad Kissingen gefundenes Skelett lag wohl schon Jahrzehnte dort. „Offenbar wurde der Leichnam bereits vor 30 bis 40 Jahren in der Scheune vergraben“, sagte ein Polizeisprecher. Es handelte sich um einen Mann, der im Alter von 60 bis 80 Jahren gestorben sein dürfte. Die Identität des Toten und die genauen Todesumstände sind auch nach einer rechtsmedizinischen Untersuchung unklar.

Unbekannte haben in Hendungen (Landkreis Rhön-Grabfeld) die Haare eines Pferdes „drastisch gekürzt“, so die Polizei. Warum die Unbekannten erst den Zaun der Pferdekoppel zerschnitten und dann an der Mähne eines der Pferde weitermachten, ist noch unklar. Laut Polizei wurde das Tier nicht verletzt. Eine Mähne kann das Pferd vor Regen und Insekten schützen.

Er ist noch schnell vom Fahrer- auf den Beifahrersitz gehuscht – doch verhindern konnte ein 16-Jähriger damit nicht, dass er seinen Führerschein so schnell wohl nicht machen darf. Denn ohne Fahrerlaubnis fuhr der Jugendliche in einem Lieferwagen durch Wildflecken im Landkreis Bad Kissingen. Beamte beobachteten noch, wie der 16-Jährige und sein 22-jähriger Mitfahrer die Plätze tauschten. Auch gegen den Beifahrer wird ermittelt, da er zugelassen haben soll, dass sich der Jugendliche hinters Steuer setzte.

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