Nach dem Evangelisten Matthäus besuchten Magier das göttliche Kind in Bethlehem. Sie brachten ihm königliche Geschenke: Gold, Weihrauch und Myrrhe. Die Besucher waren keine Könige, sondern sternkundige Gelehrte, Magier, die nach Jerusalem kamen. Im 6. Jahrhundert deutete man die Besucher als Könige mit den Namen Kaspar, Melchior und Balthasar. 1158 wurden ihre Gebeine in Mailand entdeckt. Sie wurden im Mittelalter die verehrtesten Reliquien der Christenheit. Im Jahre 1164 wurden sie ins ferne Köln überführt, wo für sie ein Schrein geschaffen wurde. Die Verehrung der drei Könige hat neben der Kunst auch unser Krippenbrauchtum inspiriert.
Bauern- und Wetterregeln
Ist bis Dreikönig kein Winter, folgt keiner mehr dahinter.
Wenn es dem Severin gefällt, dann bringt er mit die große Kält.