Jäger sollen im März über Vorsitz entscheiden

von Redaktion

Augsburg – Im internen Streit des Bayerischen Jagdverbandes (BJV) wird es laut Präsident Ernst Weidenbusch nicht zu der von seinen Kritikern geforderten außerordentlichen Versammlung kommen. Um die notwendige Anzahl an Antragstellern zusammenzubringen, hätten die entsprechenden Kreisverbände „so lange gebraucht, dass vorher schon zu der ordentlichen Mitgliederversammlung eingeladen worden war“, sagte Weidenbusch am Freitag bei der Eröffnung der Messe „Jagen und Fischen“ in Augsburg. Die BJV-Versammlung soll demnach am 11. März in Hof stattfinden. Die Kritiker Weidenbuschs wollen eine Neuwahl des Präsidenten durchsetzen. Als Gegenkandidat hat sich bereits Ludwig Freiherr von Lerchenfeld in Stellung gebracht.  lby

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