von Redaktion

Gestern brummte der Waschbär Waldemar, warum der Tag des Jahreswechsels denn eigentlich Silvester heißt.

Ich quakte: „Dieser Tag ist nach dem Papst Silvester I. benannt. Er starb am 31. Dezember im Jahr 335 nach Christi Geburt. Und es war ein ganz besonderer Papst. Er soll nämlich, den römischen Kaiser Konstantin von der Krankheit Lepra geheilt haben. Daraufhin benannte Konstantin den Tag nach Papst Silvester und trat zum Christentum über.“ „Und warum hat das Jahr der Menschen zwölf Monate?“, brummte Waldemar fragend. „Zuerst richteten sich die Vorfahren der Menschen nach dem Mond, um die Zeit zu messen“, schnatterte ich. „Deshalb klingt ja auch das Wort ‚Monat‘ nach ‚Mond‘. Ein Monat dauerte damals von einem Vollmond bis zum nächsten. Und das waren damals wie heute 29 oder 30 Tage. Die alten Römer führten bald aber eine neue Zeitrechnung ein. Sie richteten sich nach der Sonne, und seitdem dauert ein Jahr so lange, wie die Erde braucht, um die Sonne zu umkreisen. Das sind 365 Tage und sechs Stunden. Durch die neue Zeitrechnung der Römer gab es mehr als zwölf, aber keine dreizehn Mond-Monate. Daraufhin verlängerten die römischen Bürger einige Monate um ein bis zwei Tage.“ Eure Paula

Artikel 1 von 11