IN KÜRZE

Software soll Schulen vor Betrug schützen Mann stirbt bei Unfall mit Ape

von Redaktion

Zur Verhinderung von Täuschungsversuchen an Schulen durch Chatbots mit Künstlicher Intelligenz setzt das Kultusministerium auf den Einsatz von Computer-Programmen. „Das Problem ist nicht neu, versuchter Unterschleif ist seit jeher ein Thema an den Schulen“, sagte Kultusminister Michael Piazolo (Freie Wähler). Lehrer müssten die Schüler und ihre Leistungsfähigkeit genau kennen und beurteilen. Zur Kontrolle der Leistungen seien auch begleitende mündliche Gespräche und Rechenschaftsberichte zu abgegebenen Schülerarbeiten vorstellbar. „Im Übrigen stehen auch erste Softwarelösungen bereit, die den Einsatz von Chatbots erkennen können. Diese Programme werden sicherlich noch verbessert und weiterentwickelt werden“, sagte Piazolo. Sogenannte Chatbots wie „ChatGPT“ können dank ausgefeilter Künstlicher Intelligenz inzwischen auf Kommando Aufsätze, Gedichte, Briefe und alle möglichen Texte verfassen, ohne dass dies für menschliche Leser erkennbar ist. Kritiker fürchten daher, dass künftig auch Haus- und Schulaufgaben immer häufiger von KI geschrieben werden.

Im schwäbischen Altusried (Kreis Oberallgäu) ist gestern ein 78-jähriger Mann mit seinem dreirädrigen Rollermobil, einer sogenannten Ape, von der Straße abgekommen. Wie die Polizei mitteilte, war kein weiteres Fahrzeug an dem Unfall beteiligt. Der 78-Jährige starb am Unfallort. Der Notarzt konnte im nicht mehr helfen.

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