von Redaktion

Agnes und ich flogen über eine weite Wiese. Das Gras war saftig grün, die Blumen strahlend gelb. Plötzlich quakte Agnes aufgeregt: „Achtung Paula! Flieg nicht so nah an die Windräder ran, die sind gefährlich für uns. Die Flügelspitzen der Anlagen erreichen eine Geschwindigkeit von bis zu 340 Kilometern pro Stunde.“

Ich bekam eine Gänsehaut. „Zum Glück habe ich dich, Adlerauge Agnes! Das hätte wirklich in die Flügel gehen können. Wieso gibt es diese gefährlichen Räder überhaupt?“ Agnes schnatterte: „Windräder gehören zu den Erneuerbaren Energien. Durch sie kann Strom erzeugt werden, ohne Materialien zu verbrauchen. Da die fossilen Brennstoffe auf unserer Erde, wie Braunkohle, Erdöl und Gas, irgendwann knapp werden, brauchen wir Alternativen wie Wind- oder Sonnenenergie. Außerdem entstehen bei den Windrädern keine schädlichen Stoffe, wie Smog oder Treibhausgase. Kraftwerke, die auf die Verbrennung fossiler Brennstoffe angewiesen sind, produzieren Feinstaub und andere giftige Stoffe, die in die Luft geraten. Das so entstandene Kohlenstoffdioxid ist ein Grund für die Erwärmung der Erde. Erneuerbare Energien helfen, den Ausstoß von Schadstoffen zu drosseln.“ Eure Paula

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