Nasse Bilanz – aber Waldbrandgefahr steigt

von Redaktion

Nicht nur in Bayern war das Frühjahr regenreich, auch Deutschland hat den nassesten Frühling seit zehn Jahren erlebt. Wie der Deutsche Wetterdienst (DWD) am Dienstag in Offenbach in seiner vorläufigen Bilanz für die Monate März bis Mai mitteilte, fielen im bundesweiten Schnitt rund 200 Liter Niederschlag pro Quadratmeter und damit etwa acht Prozent mehr, als laut meteorologischer Referenzperiode im langjährigen Schnitt zu erwarten gewesen wäre. Vor allem die Monate März und April waren demnach zu nass. Dennoch steigt derzeit bundesweit die Waldbrandgefahr. In Bayern sagt der DWD für Samstag Stufe 3 von 5 voraus. Vereinzelt erreichen Regionen in Nordbayern sogar Stufe 4.  dpa/mm

Artikel 10 von 11