Fürstenfeldbruck – Drei unterirdische Quellen speisen das rund sechs Hektar kleine Pucher Meer in der Nähe von Fürstenfeldbruck. Es ist in den 1970er-Jahren durch den Abbau von Kies entstanden und später mit Liegewiesen, einem Beachvolleyball-Platz, Grillplätzen und einer Gastronomie zum Naherholung
Dieser Artikel (ID: 1882863) ist am 08.07.2023 in folgenden Ausgaben erschienen: Mühldorfer Anzeiger (Seite 5), Wasserburger Zeitung (Seite 5), Mangfall-Bote (Seite 5), Chiemgau-Zeitung (Seite 5), Oberbayerisches Volksblatt (Seite 5), Waldkraiburger Nachrichten (Seite 5), Neumarkter Anzeiger (Seite 5).