Das Pucher Meer

von Redaktion

Fürstenfeldbruck – Drei unterirdische Quellen speisen das rund sechs Hektar kleine Pucher Meer in der Nähe von Fürstenfeldbruck. Es ist in den 1970er-Jahren durch den Abbau von Kies entstanden und später mit Liegewiesen, einem Beachvolleyball-Platz, Grillplätzen und einer Gastronomie zum Naherholungsgebiet aufgewertet worden. Am Südufer wurde ein 20 Meter langer Sandstrand aufgeschüttet, der regelmäßig nachgefüllt wird.

Während die Kleinen Burgen konstruieren und Wassergräben ausheben, können die Großen sich am türkisblauen Wasser wie in der Südsee fühlen. Für FKK-Freunde gibt es von der großen Liegewiese aus gesehen oben rechts eine kleine Sandhalbinsel. Hunger und Durst lassen sich in der Beach-Bar oberhalb der in Terrassen angelegten Liegewiese stillen. Wer nicht im Biergarten bleiben will, kann Essen und Getränke mitnehmen. sus

. Anfahrt: Augsburger Str. 80, 82256 Fürstenfeldbruck

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