Verdrängte Morde
Bezirk Oberbayern will allen „Euthanasie“-Opfern Gesicht und Namen geben
München – Zum Beispiel Josefa Rott: Die Münchnerin, von ihrem Vater schwer misshandelt, war seit 1926 in psychiatrischer Behandlung. Im August 1935 führte ein Arzt in der Anstalt Haar-Eglfing eine Sterilisationsoperation an dem ledigen Dienstmädchen durch – offenbar ohne sich um spä