IN KÜRZE

84 Hühner sterben bei Brand Bulle bricht aus: Autobahn gesperrt

von Redaktion

Ein Brand hat eine Sommerstallung für Hühner und Schafe im Landkreis Eichstätt in Schutt und Asche gelegt. 84 Hühner kamen in den Flammen ums Leben, wie die Polizei berichtete. Die Feuerwehr konnte den Brand am Montagabend zwar schnell unter Kontrolle bringen. Die Schafe hingegen waren nicht mehr im Stall, sondern liefen frei auf dem Gelände herum. „Von besonderer Bedeutung für die Ermittler wäre auch die Frage, wer die vom Besitzer eingesperrten Schafe ins Freie gelassen und sie somit vor dem Feuertod bewahrt hat“, hieß es in einer Mitteilung der Polizei. Die Brandursache ist bislang unklar.

Ein Jungbulle ist am Dienstag auf der A9 aus einem Anhänger ausgebrochen. Wie die Polizei gestern mitteilte, gelang es dem Tier namens Uwe nahe des oberfränkischen Selbitz bei Tempo 80 die Bordwand zu überwinden und aus dem Anhänger zu springen. Uwe blieb bei der „zweifelsohne sportlichen Einlage“ auf der Fahrt von einem Hof zum anderen unverletzt, teilt die Polizei mit. Die Autobahn war in beide Richtungen kurzzeitig gesperrt. Uwe wurde mit einem Betäubungspfeil beruhigt und per Radlader von der Fahrbahn gebracht. Laut dem Fahrer des Transportanhängers geht es dem Tier wieder gut. Er sei „gesund und munter bei seinen weiblichen Artgenossinnen auf der Weide“.

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