von Redaktion

„Auch wenn Freitag der 13. ist, ist dieser Freitag mein Glückstag: Die Sonne lacht und mein Herz mit ihr, das lasse ich mir doch nicht durch ein blödes Datum verleiden“, schnatterte Agnes. Sie findet Aberglauben albern, und dass Freitag der 13. Pech bringen soll, hält sie für Blödsinn. „Ich nenne ihn einfach Freutag der 13. und freue mich heute besonders, zum Beispiel an dem vielen Fallobst, das die Bauern auf der Streuobstwiese einfach liegen lassen“, quakte sie.

„Wir haben mehr als genug zum Futtern“, quasselte Ente Klara glücklich. „Gut, dass die Bauernfamilie zu faul ist, alle Früchte aufzusammeln“, quakte sie weiter. „Das ist keine Faulheit, sondern es ist schlau, nicht alles aufzusammeln“, quakte ich und schnatterte: „Weil die Bauern Tiere mögen, lassen sie mit Absicht das Fallobst auf den Wiesen für uns Tiere liegen liegen.“ Das freut Insekten, Vögel und Vierbeiner – aber sogar den Obstbaum selbst, quakte ich und erklärte: „Die Zweibeiner sollten die überflüssigen Früchte liegen lassen und warten, bis sich das Fallobst vollständig zersetzt hat. Dann kommen die Nährstoffe der Frucht wieder in dem Boden und dem Obstbaum zugute und der Kreislauf des Obsts beginnt von vorn!“ Eure Paula

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