IN KÜRZE

Wilderei: Wanderer findet Reh-Kadaver Mann mit 85 000 Euro im Zug unterwegs

von Redaktion

Ein Reh ist im mittelfränkischen Kreis Weißenburg-Gunzenhausen mutmaßlich gewildert worden. Wie die Polizei mitteilt, fand ein Spaziergänger am Dienstagnachmittag das Fell und die Innereien des Tiers in der Nähe eines Feldweg bei Gunzenhausen. Da derzeit Schonzeit herrscht und die Jagd auf Wild daher verboten ist, geht die Polizei davon aus, dass das Tier von einem Wilderer erlegt worden ist. Am Montag war der Kadaver dort noch nicht gelegen.

Fahnder der Grenzpolizei haben bei der Kontrolle eines Zugpassagiers in Passau rund 85 000 Euro an Bargeld gefunden. Eine plausible Erklärung für die Herkunft des Geldes und auf die Frage, was er damit anstellen will, konnte der 25-Jährige nicht geben, teilte ein Polizeisprecher am Mittwoch mit. Nach dem Vorfall am Dienstagabend hat die Kriminalpolizeiinspektion Passau Ermittlungen wegen des Verdachts der Geldwäsche aufgenommen.

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