IN KÜRZE

Schwer verletzt bei Betriebsunfall Großeinsatz nach Übersetzungsfehler Sea-Eye startet zu neuem Einsatz

von Redaktion

Ein 50-Jähriger hat sich bei einem Betriebsunfall im Landkreis Unterallgäu starke Verbrennungen am gesamten Körper zugezogen. In dem Betrieb in Oberschönegg war ein heißes Natronlauge-Wassergemisch aus einer Glaswaschanlage ausgetreten. Ausgelöst wurde der Vorfall durch Überdruck in der Anlage. Ein Rettungshubschrauber flog den schwer verletzten Mann in eine Spezialklinik.

Ein Übersetzungsfehler eines Hilfe suchenden Irakers auf seinem Handy hat im fränkischen Oberkotzau einen Großeinsatz der Polizei ausgelöst. Deshalb musste am Montag eine Regionalbahn mit 80 Reisenden evakuiert werden. Der 36-Jährige kam nach einer Festnahme wieder frei. Er wollte wissen, wo der Zug geteilt werde, und bat eine Frau um Hilfe. Er hatte einen arabischen Text in das Übersetzungsprogramm auf seinem Handy eingetippt. Die Frau las, dass der Zug explodieren werde, und alarmierte die Polizei.

Nach 60 Tagen Zwangspause ist das Regensburger Rettungsschiff Sea-Eye 4 wieder zu einem Einsatz ins Mittelmeer aufgebrochen. Zuvor hatten die italienischen Behörden das Schiff nach der Rettung von Flüchtlingen für 60 Tage festgesetzt. Sie warfen der Crew vor, Anweisungen der Küstenwache nicht befolgt zu haben.

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