Kaum noch bekannt ist der „Wettersegen“, ein monstranz- oder scheibenförmiger Behälter, der früher in christlichen Häusern an der Wand hing. Der Wettersegen, oft eine kunstvolle Klosterarbeit, war seit der Barockzeit bei den Bauern sehr beliebt. Er sollte günstige Witterung bewirken und Unwetter, Fe
Dieser Artikel (ID: 2071034) ist am 08.06.2024 in folgenden Ausgaben erschienen: Mühldorfer Anzeiger (Seite 8), Wasserburger Zeitung (Seite 8), Mangfall-Bote (Seite 8), Chiemgau-Zeitung (Seite 8), Oberbayerisches Volksblatt (Seite 8), Waldkraiburger Nachrichten (Seite 8), Neumarkter Anzeiger (Seite 8).