Ich watschelte neben meinem Waschbärfreund Waldemar über die Wiese zum See. Er brummte: „Sag mal, warum schmieren sich die Zweibeiner mit dieser weißen Paste ein?“ Ich quakte: „Die Creme soll ihnen dabei helfen, keinen Sonnenbrand zu bekommen.“ Waldemar staunte: „Was? Die Zweibeiner können von der Sonne verbrannt werden?“
Ich erklärte, dass der Sonnenbrand anders aussieht, als mein Freund ihn sich vermutlich vorstellt. Ein Sonnenbrand bedeutet nicht, dass die Zweibeiner in Flammen aufgehen. So schlimm ist ein Sonnenbrand zum Glück nicht, aber die Haut von Zweibeinern wird rot, empfindlich, juckt und bekommt manchmal Blasen. Das ist unangenehm.
Das Schlimmste am Sonnenbrand sind die Folgen! Wenn man in seinem Leben häufig Sonnenbrände hat, ist das Risiko, an Hautkrebs zu erkranken, erhöht. Waldemar fragte: „Wie entsteht ein Sonnenbrand?“ Ich schnatterte, dass am Sonnenbrand die UV-Strahlen schuld sind. UV-Strahlen bemerken die Zweibeiner nicht. Wenn die Haut zu lange ungeschützt diesen Strahlen ausgesetzt ist, entwickelt sie einen Sonnenbrand. Dabei werden die Hautzellen von den UV-Strahlen so stark beschädigt, dass sie absterben. Eure Paula