Maro-Mitglieder nehmen Insolvenzplan an
Gläubiger müssen noch zustimmen – Genossenschaft fokussiert sich auf Bestandsimmobilien
Penzberg – 4,4 Millionen Euro sind zur Rettung der Maro-Wohnbaugenossenschaft auf ein Treuhandkonto eingezahlt worden. Am Donnerstagabend sind 250 stimmberechtigte Mitglieder in der Stadthalle in Penzberg im Kreis Weilheim-Schongau zusammengekommen, um über den Fortsetzungsbeschluss abzustimmen.
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