LIEBE KINDER

von Redaktion

Meine Biberfreundin Berta Raspelzahn hat eine neue Aufgabe gefunden: Sie unterrichtete nun an einer Schule für kleine Biberkinder: Ihr Ziel, war, den kleinen Bibern alles beizubringen, was weiß. Nach der Schule erzählte Berta, dass die Biberkinder gestern einen Test geschrieben hatten.

Ulrich kauzte: „Und wie gibst du den Kindern Rückmeldung?“ Berta erwiderte, dass sie für die Bewertung Schulnoten benutzt. Mein Waldkauzfreund fragte: „Aber lässt du mit solchen Schulnoten nicht viel außer Betracht? Dann weiß das Kind ja gar nicht, was genau es falsch gemacht hat, oder?“ Dr. Berta Raspelzahn erklärte, dass jedes Kind die Lehrerinnen und Lehrer fragen kann, woran eine schlechte Note genau liegt. Aber Ulrich hat trotzdem Recht: Bei den Schulnoten gibt es einige Nachteile. Unterschiedliche Lehrer können dem gleichen Aufsatz verschiedene Noten geben. Das liegt daran, wie streng die Lehrer bewerten, ob sie gerade gut gelaunt sind, und wie gut die anderen Kinder in der Klasse abgeschnitten haben. Ein anderer Minuspunkt ist, dass Noten viel Druck machen können.

Ulrich wollte wissen: „Aber warum gibt es die Schulnoten dann noch?“ Berta erzählte, dass Noten einfach zu verstehen sind. Eine Zahl zeigt, wie gut man in einem Test war. Wird das in einem langen Text erklärt, ist es oft schwierig, herauszufinden, wie gut man jetzt eigentlich abgeschnitten hat.

Eure Paula

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