Im Graben: Der verunglückte Krankentransport. © fib/dg
Unter Schranke stecken geblieben
Deggendorf – Beim Verlassen eines Parkplatzes im niederbayerischen Deggendorf ist ein 21-Jähriger mit seinem Wagen unter einer Schranke stecken geblieben. Die Schranke sei zugegangen, als der junge Mann mit seinem Wagen darunter hindurchfahren wollte, berichtete die Polizei. Feuerwehrleute befreiten den jungen Mann aus seiner misslichen Lage. Er blieb unverletzt. Polizeibeamte stellten eine Alkoholfahne bei dem 21-Jährigen fest. Er sei so betrunken gewesen, dass ein Atemalkoholtest nicht mehr möglich war. Gegen ihn wird ermittelt.
Lastwagen kippt in Steinbruch um
Fünfstetten – Ein Lastwagen ist in einem Steinbruch im schwäbischen Fünfstetten umgekippt. Im Führerhaus saß der 63 Jahre alte Fahrer. Der Mann hatte Glück im Unglück: Er erlitt leichte Verletzungen an der Schulter und wurde von Sanitätern in ein Krankenhaus gebracht. Das Lastwagengespann war am Freitag beim Beladen mit Erdaushub zur Seite gekippt. Die Ursache ist unklar. Die Ermittler schätzen den Schaden auf rund 30 000 Euro.
Rettungswagen von Straße abgekommen
Vilsbiburg – Vier Menschen sind bei dem Unfall eines Rettungswagens in Niederbayern verletzt worden. An Bord war auch eine Patientin, die durch den Unfall mittelschwer verletzt wurde, sagte eine Polizeisprecherin. Zwei Mitglieder der Rettungsbesatzung wurden leicht verletzt, ein weiteres schwer. Der Krankentransport kam am Freitag aus ungeklärter Ursache bei Vilsbiburg (Landkreis Landshut) von der Straße ab. Im Straßengraben kam das Fahrzeug dann zum Liegen. Die Verletzten wurden in Krankenhäuser gebracht.
Stall brennt völlig aus
Niederalteich – Ein Stall und ein weiteres Gebäude eines landwirtschaftlichen Anwesens in Niederalteich sind in Brand geraten. Verletzt wurde nach ersten Erkenntnissen niemand. Auch Tiere waren nicht in Gefahr. Der Stall wird als Holzlager genutzt. Die Beamten gehen nach ersten Ermittlungen von einem technischen Defekt aus.
Berauschter Lkw-Fahrer mit stinkender Ladung
Ingolstadt – Die Polizei hat einen Lastwagenfahrer gestoppt, der unter dem Einfluss von Betäubungsmitteln unterwegs war. Zudem stellte sich heraus, dass 14 Tonnen geladener Lebensmittel verdorben waren. Bei der Polizei waren am Samstag Hinweise eingegangen, dass ein Lkw in Schlangenlinien auf der A9 unterwegs sei. An der Anschlussstelle Altmühltal stoppten Beamten das Fahrzeug. Der 55-jährige Fahrer machte einen verwirrten Eindruck. Als sie die Ladung kontrollierten, fiel ihnen „erheblicher Gestank“ auf. Weil das Kühlaggregat kaputt war, waren die Fisch- und Milchprodukte verdorben.