München – Nach einem bislang sehr schneearmen Januar sagt der Deutsche Wetterdienst (DWD) Neuschnee voraus. Dementsprechend besteht in größeren Teilen des Freistaats Glättegefahr auf den Straßen. Gebracht wird der Schnee von einem kleinen Tief, das über die Alpen nach Ostdeutschland zieht. In der Nacht zum Montag hatten Meteorologen bis zu 25 Zentimeter Neuschnee in Franken erwartet. In weiten Teilen Bayerns liegen die Temperaturen in der Nacht weiter unter dem Gefrierpunkt liegen. Im Laufe des Montags wird es milder, mit Plusgraden von bis zu vier Grad.