Zoff um Wiesn-Plakat

von Redaktion

München – Das Wiesn-Plakat 2026 sorgt für eine Debatte in den Sozialen Medien. Gestern äußerte ein Mann den Verdacht, der Sieger-Entwurf sei mithilfe von Künstlicher Intelligenz („generatvier KI“) erstellt worden. Ähnliches hatte eine Nutzerin bereits am Freitag angeprangert – mit dem Hinweis, dass das laut Wettbewerbs-Bedingungen verboten sei. Die Stadt widerspricht und steht zum Sieger. Eine Sprecherin betont: „Nicht der Einsatz jeglicher KI wird in den Teilnahmebedingungen ausgeschlossen, da mittlerweile die verbreiteten Bildbearbeitungsprogramme auf KI basieren, sondern der Einsatz von KI-Bildgeneratoren.“ Unter diesem Aspekt würden alle Einsendungen von einem Grafik-Team überprüft. Sieger Florian Huber habe „alle seine einzelnen Arbeitsschritte und die verwendeten Bildbearbeitungsprogramme transparent offengelegt. Sie haben keine Hinweise auf den Einsatz eines KI-Bildgenerators erkennen lassen.“MM

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