von Redaktion

„Wir hatten erst den Tag des Regenwurms, aber wisst Ihr, dass morgen wieder ein besonderer Tag ist, dieses Mal für die weiblichen Zweibeiner – oder eigentlich für alle, die sich für Zeitungen und so etwas interessieren?“, schnatterte Agnes gestern. Wir wussten natürlich nicht, was sie meinte. Agnes klärte uns auf. „An einem 27. Februar ist das erste Mal eine Zeitschrift speziell für Frauen herausgekommen, das war 1693, also vor mehr als 300 Jahren“, quakte sie, „die Zeitschrift hieß ,The Ladies Mercury‘ und wurde in London veröffentlicht.“ Klara hatte interessiert zugehört. „Was ist eigentlich der Unterschied zwischen einer Zeitschrift und einer Zeitung?“, quakte sie. Wir dachten über diese Frage nach, und jedem von uns fiel etwas ein.

„Zeitungen kommen jeden Wochentag und eine fürs Wochenende heraus“, quakte ich. „Es stehen viele Themen drin“, schnatterte Klara. „Zeitschriften erscheinen nicht so oft“, schnatterte Agnes, „sie sehen dafür etwas edler aus, mit dickerem Papier.“ „Bei Zeitschriften geht es oft um bestimmte Interessen“, brummte Waldemar. „Am Altpapier-Container habe ich viele verschiedene Zeitschriften entdeckt. Über Modelleisenbahnen, Basteln, Kochen, Hundesport, und ganz tolle für junge Zweibeiner.“ Übrigens: Als ich vor Kurzem in der Zeitungsredaktion zu Besuch war, arbeitete einer der Zweibeiner an einem Artikel über Zeitungen und Zeitschriften. Ich las, dass es in unserem Land mehr als 300 Zeitungen und fast 7000 Zeitschriften gibt.

Eure Paula

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