Manching – Nach drei Tagen haben Ermittler die Suche nach dem gestohlenen Keltengold von Manching in Mecklenburg-Vorpommern beendet. Trotz des Einsatzes speziell trainierter Spürhunde hätten die Beamten auf dem weitläufigen Areal bei Schwerin nichts gefunden, sagte ein LKA-Sprecher. Gesucht hatten die Ermittler auf dem Grundstück des Hauptverdächtigen und seiner Partnerin nach 411 Goldmünzen und einen Goldgusskuchen, die nach dem Diebstahl verschwunden geblieben waren. „Wir haben wirklich jeden Stein von rechts nach links gedreht“, so der Sprecher. Zumindest sei jetzt sehr wahrscheinlich, dass der Schatz nicht mehr auf dem Grundstück sei.