von Redaktion

Agnes, Klara und ich waren gestern bei Benedikta am Bauernhof. „Die jungen Zweibeiner wollen in den Ferien mit ihren Freunden ein riesiges Puzzle bauen“, gackerte unsere Hühnerfreundin. „Sie durften dafür in einem der Zimmer die Möbel zur Seite rücken, damit sie genug Platz haben.“ „Dann ist das aber ein sehr großes Puzzle“, quakte Agnes. „Ich habe durchs Fenster die Schachtel gesehen“, gackerte Benedicta, „es hat mehr als 40.000 Teile.“ „40.000! Wow“, schnatterte Agnes. „Da verliert man doch den Überblick, wo man anfangen soll“, quakte Klara. „Das geht“, gackerte Bendedicta, „denn es sind zehn verschiedene Bilder, die am Ende neben- und übereinander gesetzt werden. Die Zweibeiner können also immer zu zweit oder dritt an einem Bild puzzeln.“ „Eine tolle Idee für die Ferien“, quakte ich. Später an diesem Tag berichteten wir Dr. Berta Raspelzahn vom Vorhaben der Zweibeiner. Sie suchte in ihren Büchern nach Rekorden mit Puzzeln, und las uns vor: „Eine Bergsteiger aus der Schweiz hat im vergangenen Jahr ein Puzzle mit 99 Teilen auf den Mount Everest mitgenommen und es dort in 7900 Metern Höhe ohne Sauerstoff und ohne Handschuhe in sechseinhalb Minuten zusammengesetzt.“ „Brrr, das ist kalt dort oben“, quakte Agnes. Berta erklärte: „Die Zweibeiner veranstalten Puzzle-Wettbewerbe. In einem Wettbewerb hat ein Zweibeiner gewonnen, weil er ein Puzzle mit 54000 Teilen in 99 Tagen zusammengesetzt hat, ein anderer Zweibeiner hatte dafür 137 Tage gebraucht.“ Eure PaulaTEXT: CHRISTINE MERK

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