Den Moorschützern läuft die Zeit davon

Zu Besuch im Donaumoos, wo statt angepeilter 2000 erst 145 Hektar wiedervernässt sind

Ein Versuch: Papier mit 15 Prozent Rohrglanzgras.

Durch Stauwehre wird das Wasser von den Gräben in umliegende Felder gedrückt.

„Wie Kohle“: Der Boden im Donaumoos ist schwarz.

„Nicht versumpfen“: ein altes Protestplakat an einer Scheune.

„Das muss jetzt schneller gehen“: LBV-Chef Norbert Schäffer (re.)

Samstag, 4. Juli 2026

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