B2 in Starnberg: Gitter sollen Fußgänger schützen

von Redaktion

Starnberg – Das Staatliche Bauamt Weilheim will die Verkehrssicherheit entlang der Bundesstraße B2 in der Starnberger Innenstadt erhöhen. Auslöser für die geplanten Maßnahmen war der schreckliche Unfall am Faschingsdienstag, bei dem ein acht Jahre alter Bub am Tutzinger-Hof-Platz in der Stadtmitte von einem Lastwagen erfasst und tödlich verletzt worden war.

Die Fußgängerfurt, über die der Bub damals unterwegs war, soll nun mit Gittern von der Fahrbahn abgetrennt werden, wie Vertreter des Bauamts und des Starnberger Landratsamtes am Montagabend in der Sitzung des Starnberger Stadtrats erläuterten. Zudem sind weitere Verbesserungen geplant. Weitergehende Vorschläge, auch aus Reihen der Bürgerschaft, würden hingegen zu weiten Rückstaus führen und nicht umgesetzt. Dazu gehörte unter anderem die Idee, eine komplette Grünschaltung für alle Fußgängerüberwege bei gleichzeitigem Rot für alle Fahrbahnen einzuführen.

Im weiteren Verlauf der B2 in Richtung Autobahn soll an der Kreuzung mit der Leutstettener Straße die Grünphase für Fußgänger über die Bundesstraße verlängert werden. Dort handelt es sich um einen Schulweg. In Richtung Weilheim sind ebenfalls Verbesserungen an den Ampelanlagen im innerstädtischen Bereich geplant.PS

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