IN KÜRZE

von Redaktion

Verdächtiger nach Attacke in Psychiatrie

Regensburg – Nach dem tödlichen Messerangriff auf einen Bankmitarbeiter in Regensburg am vergangenen Donnerstag ist der 20-jährige Verdächtige wegen Hinweisen auf eine Erkrankung in einer Psychiatrie untergebracht worden. Das teilt die wegen Mordes ermittelnde Staatsanwaltschaft Regensburg mit. Ein psychiatrisch-forensisches Kurzgutachten kam zum Ergebnis, dass seine Schuldfähigkeit „zumindest erheblich vermindert“ war. Vollständige Schuldunfähigkeit sei denkbar.

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