Die Trampolinhalle stand komplett in Flammen. © dpa
Geisterfahrer prallt gegen Transporter
Geretsried – Ein Geisterfahrer ist auf der Bundesstraße 11 bei Geretsried (Landkreis Bad Tölz-Wolfratshausen) frontal gegen ein entgegenkommendes Fahrzeug geprallt. Vier Menschen wurden vom Rettungsdienst vor Ort betreut. Einer davon kam leicht verletzt in ein Krankenhaus. Insgesamt waren vier Fahrzeuge an dem Unfall beteiligt gewesen. Der Geisterfahrer war beim Auffahren auf die B11 auf die falsche Straßenseite geraten. Die Straße wurde nach dem Unfall für rund drei Stunden gesperrt.
Halle nach Brand einsturzgefährdet
Würzburg – In Würzburg hat am Dienstag eine Trampolinhalle gebrannt. Das Gebäude wurde so schwer beschädigt, dass es teilweise einsturzgefährdet ist. Die Polizei geht davon aus, dass das Feuer auf dem Dach des Hauses ausgebrochen ist. Dort laufen aktuell Bauarbeiten. Die genaue Brandursache ist genau wie die Schadenshöhe unklar. Verletzte gab es nicht.
Elektronisches Lernen im Strafvollzug
München – Die bayerische Justiz baut in den kommenden Jahren das digitale Bildungsangebot mit der Plattform „Elis“ (e-Learning im Strafvollzug) weiter aus. Solche Bildungsangebote erhöhten die Chancen der Gefangenen auf ein straffreies Leben nach der Haft, sagte Justizminister Georg Eisenreich (CSU). Die Resozialisierung von Gefangenen sei neben dem Schutz der Allgemeinheit oberstes Ziel des Justizvollzugs. „Elis“ bietet über 500 Angebote für die schulische und berufliche Bildung, aber auch Hilfen zur Job- und Wohnungssuche oder zum Fernstudium. Die Lern-Plattform hatte sich in einem Pilotprojekt in acht bayerischen Justizvollzugsanstalten seit 2022 bewährt. Im kommenden Jahr ist die Einführung in elf weiteren Anstalten an insgesamt 136 PC-Arbeitsplätzen geplant.
Ehepaar um hohe Summe betrogen
Regensburg – Ein Ehepaar aus dem Landkreis Regensburg hat durch eine falsche Finanzanlagenwerbung rund 100.000 Euro verloren. Die Frau sah die Werbung auf ihrem Handy und ging von einer lukrative Finanzanlage aus, berichtet die Polizei. Sie hinterlegte in einem Kontaktformular ihre persönlichen Daten. Unbekannte nahmen Kontakt zu ihr auf und überzeugten sie, die hohe Summe zu überweisen. Danach brach der Kontakt ab. Die Kripo ermittelt.