München – In der Diskussion um die Finanzkraft – und damit auch die Strahlkraft – der Bundesliga tauchen immer wieder zwei Argumente für die deutsche Bredouille auf: Die Erlöse aus den TV-Verträgen und die 50+1-Regelung.
Besonders England profitiert von den immensen Fernsehgeldern – und von finanzs
Dieser Artikel (ID: 1090222) ist am 16.08.2019 in folgenden Ausgaben erschienen: Mühldorfer Anzeiger (Seite 3), Wasserburger Zeitung (Seite 3), Mangfall-Bote (Seite 3), Chiemgau-Zeitung (Seite 3), Oberbayerisches Volksblatt (Seite 3), Waldkraiburger Nachrichten (Seite 3), Neumarkter Anzeiger (Seite 3).