Supermärkte im Ausnahmezustand
Nach den anfänglichen Hamsterkäufen sind die Regale in den Supermärkten wieder gut gefüllt. Was bleibt, ist die Gefahr, sich dort mit dem Coronavirus zu infizieren. Die Ketten versuchen, die Gefahr zu verringern. Einlassbeschränkungen gibt es bisher aber nur vereinzelt.
München – Freitag und Samstag vor einer Woche war es am schlimmsten, sagt Daniel Schermelleh-Sandeck: „Wie normalerweise an einem Gründonnerstag.“ Er betreibt Edeka-Märkte in Karlsfeld und Bergkirchen im Kreis Dachau, in Allershausen im Kreis Freising und in Geisenfeld im Kreis P