An den weiterführenden Schulen in Bayern sind so viele Schüler auf Probe vorgerückt wie nie zuvor. An den Gymnasien durften 4517 Schüler nur unter Vorbehalt in die nächste Jahrgangsstufe starten. Im Schuljahr zuvor waren es noch 809, wie eine Anfrage der SPD-Landtagsfraktion ergab. An den Realschulen gab es einen Anstieg von 913 auf 5533 Betroffene. Wie viele Kandidaten die Probezeit bestanden haben, diese Daten werden erst im Herbst erhoben. Die SPD-Fraktion folgert aus den Zahlen, dass die Leistungen von Bayerns Schülern massiv unter der Corona-Situation gelitten haben. dpa