München – Professor Heinz Huber sitzt vor seinem Femtosekundenlaser. Das Gerät heißt so, weil es in unvorstellbar kurzen Abständen Lichtpulse aussendet. Eine Femtosekunde, das sind exakt 0,000000000000001 Sekunden. Diese Lichtpulse sind wichtig für das Verfahren, mit dem Hub
Dieser Artikel (ID: 1420045) ist am 12.04.2021 in folgenden Ausgaben erschienen: Mühldorfer Anzeiger (Seite 3), Wasserburger Zeitung (Seite 3), Mangfall-Bote (Seite 3), Chiemgau-Zeitung (Seite 3), Oberbayerisches Volksblatt (Seite 3), Waldkraiburger Nachrichten (Seite 3), Neumarkter Anzeiger (Seite 3).