Bürger als Jäger: So funktioniert der „Mückenatlas“

von Redaktion

Der „Mückenatlas“ ist ein Projekt des Friedrich-Loeffler-Instituts und des Leibniz-Zentrums für Agrarlandforschung. Ziel ist, es Kenntnisse über das Vorkommen von Stechmückenarten zu sammeln. Dazu brauchen die Forscher jede Menge Mücken. Seit 2011 wurden rund 450 000 Tiere eingeschickt. Gesucht werden unbeschädigte Exemplare. Wie das am besten geht? Mücke mit einem Gefäß lebend fangen, mit Gefäß ins Tiefkühlfach legen, die tote Mücke dann in einem bruchsicheren Gefäß einschicken an folgende Adresse: Leibniz-Zentrum für Agrarlandschaftsforschung e.V., Stichwort „Mückenatlas“, Eberswalder Straße 84m, 15374 Müncheberg. Das Einsendeformular kann online geladen oder gedruckt werden: www.mueckenatlas.com, dann „Mückenjäger werden“ anklicken.

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