Durch den Klimawandel ist die Winterpause inzwischen auf den November beschränkt. Vor den Gräsern und Kräutern blühen die Bäume. Den Anfang macht der Haselstrauch, kurz darauf die Erle. Noch im Februar beginnt dann die Blütezeit von Pappel, Weide und Ulme. Im März schicken die Birken und die Eschen ihre Pollen in den Wind. Den April nutzen Buche, Eiche, Ulme und die ersten Gräser dazu, sich durch Pollenflug und Bestäubung fortzupflanzen. Im Sommer leiden Allergiker am meisten unter Gräserpollen und denen der hochallergenen Ambrosia – eine Pflanze, die bei uns nicht heimisch war, bis sie vor allem über Vogelfutter verbreitet wurde. Grafik: AFP, Quelle: Wetteronline