Zum Vatertag: Sieben Geschenktipps für Spätentschlossene

von Redaktion

Vom Feuerwehr-Gin bis zur Schafkopf-Nachhilfe – eine kleine Auswahl an Überraschungen für die besten Papas der Welt

Für alle Papas, die von Feuerwehrautos fasziniert sind, hat Rudolf Schmid aus Markt Indersdorf das passende Geschenk: den Bavarian Firefighter’s Dry Gin. Die Flasche gibt’s für 34,90 Euro im Online-Shop und bei diversen Verkaufsstellen (firefighters-gin.de) – und ein Teil der Einnahmen fließt an Projekte der Freiwilligen Feuerwehren in der Region.

Für alle Väter, in deren unterer Gesichtshälfte es kräftig wuchert, hat Bastian Beyer das richtige Pflegeprodukt parat: Sein in Bayern handgefertigtes Bartöl „Eisenkraut“ macht den Bart mit nur ein paar Tropfen weich und geschmeidig und pflegt die Gesichtshaut. Die kleine Flasche gibt’s ab 29,95 Euro unter beyersoil.com und bei diversen Händlern.

Gibt es sie noch, die letzten Refugien eines Mannes? Wenn, dann gehört der Keller definitiv dazu. Der norwegische Autor Björn Gabrielsen erzählt in seinem kurzweiligen Buch „Ich bin dann mal im Keller“ (Insel-Verlag, 18 Euro) Geschichten vom Basteln, Horten und anderen Glücksmomenten – und hat dabei auch noch allerlei praktische Tipps parat.

Ist das noch Schokolade, oder schon Kunst? Diese Frage darf man sich im neuen Laden des französischen Küchenpapsts Alain Ducasse am Münchner Viktualienmarkt (Rosental 7) schon stellen. Ausgebildete Chocolatiers fertigen hier ihre kulinarischen Kunstwerke. Eine Tafel kostet schon mal zwölf Euro. Aber zum Vatertag darf’s ja auch mal was Besonderes sein.

Für einige ist sie die Erinnerung an die gute alte Zeit: die Virginia-Zigarre. Im Bayerischen Wald, genauer in Perlesreut bei Passau bei der Cigarrenmanufaktur Wolf und Ruhland, wird die Edelweiss-Virginia noch von Hand gefertigt. Und Zigarrenliebhaber dürfen dabei sogar über die Schulter blicken. Alle Infos dazu unter wolf-und-ruhland.de.

Der Papa ist leidenschaftlicher Schafkopfer, aber dummerweise ist bei ihm das Geldschüsserl immer als erstes leer? Dann hilft vielleicht ein bisschen Nachhilfe von Schafkopf-Ass Stefan Dillig, der sein Wissen in zwei Büchern („Mit Taktik zum Erfolg“) anhand vieler praktischer Beispiele teilt. Erhältlich zum Beispiel unter bavariashop.de für je 21,99 Euro.

Achtung, dieses Spiel macht süchtig: Cornhole heißt die Gaudi, bei der man mit kleinen gefüllten Säckchen auf ein schräges Brett mit Loch wirft. Bleibt der Sack auf dem Brett: ein Punkt. Geht er ins Loch, drei Punkte. Davon gibt’s mittlerweile sogar deutsche Meisterschaften. Wer handwerklich begabt ist, kann die Spielutensilien auch selbst basteln.  dg

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