Von Boomer bis Z: Das sind die Generationen

von Redaktion

Je nachdem, welche Quelle man bemüht, variieren die zeitlichen Abgrenzungen und die typischen Eigenschaften der Generationen – die natürlich auch nicht auf jeden zutreffen – etwas. Als Babyboomer gelten alle zwischen 1946 und 1964 Geborenen. Diese geburtenstarke erste Nachkriegsgeneration hat das Wirtschaftswunder erlebt, den Kalten Krieg, die 1968-Bewegung. Babyboomer gelten als karriereorientiert, anpassungsfähig und meist liberal. Sie leben, um zu arbeiten. Die Generation X (1965 bis 1979) ist geprägt durch die Wirtschaftskrise und eine aufkommende Scheidungsrate. Als typische Merkmale werden ihr unter anderem zugeschrieben: individualistisch, konsumorientiert, arbeitet, um zu leben. Die Generation Y (1980 bis 1996), auch Millennials genannt, sind Kinder des Internetbooms und der Globalisierung. Freiheit und Selbstverwirklichung stehen häufig vor der Familienplanung, das Leben vor der Arbeit. Die Generation Z (1997 bis 2010), auch Generation YouTube genannt, ist durch Social Media und Smartphones geprägt. Die Digitalisierung ist normaler Teil des Lebens. Die Eltern sind oft „best friends“, also beste Freunde. Zukunftsangst, Probleme in der persönlichen Kommunikation, Einsatz für soziale Gerechtigkeit und Nachhaltigkeit gelten unter anderem als typisch. Arbeit und Privatleben laufen getrennt, sollten sich aber ergänzen. Die Generation Alpha (ab 2011) ist extrem Smartphone- und Social-Media-orientiert. Ab 2025 folgt dann die Generation Beta.  wha

Artikel 3 von 4