Couch statt Hotel

von Redaktion

München – Wer in seinem Urlaub nicht unbedingt in einem Bett schlafen muss, könnte beim Couchsurfing richtig sein. 2003 gründete der US-Amerikaner Casey Fanton das gleichnamige Internetportal. Dort laden Menschen aus aller Welt Reisende dazu ein, auf ihrem Sofa zu übernachten. Davon sollen beide Parteien profitieren. Der Reisende leistet dem Gastgeber Gesellschaft und bekommt im Gegenzug wertvolle Tipps für seine Reise. Und er spart sich Geld – die Nacht auf der Couch muss nämlich kostenlos sein. Die Website ist es nicht mehr. Eine Jahresmitgliedschaft ist derzeit für knapp 14 Euro zu haben. Nach eigenen Angaben nutzen das Portal mehr als 14 Millionen Menschen in über 200 000 Städten weltweit. Fantons Idee hat zahlreiche Nachahmer gefunden. Darunter BeWelcome, Trust Roots oder das nur für Frauen gedachte Portal Women Welcome Women.TSCH

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