Ein Bett gegen Arbeit

von Redaktion

München – Anpacken und günstiger Reisen – dieser Grundgedanke steckt hinter Urlaub gegen Hand. Besonders bei jüngeren Menschen steht diese Reiseform hoch im Kurs. Weil sie damit nicht nur ihren Geldbeutel schonen, sondern auch Einblicke in verschiedene Berufe erhalten können. In Deutschland Schafe hüten, Hostel-Gäste in Kapstadt in Südafrika unterhalten oder einer alten Dame in Schweden bei der Gartenarbeit helfen – die Möglichkeiten sind vielfältig. Dabei verdienen die Reisenden, anders als beispielsweise beim Work and Travel, traditionell kein Gehalt, dürfen bei ihren Vorgesetzten auf Zeit aber kostenlos essen, trinken und übernachten. So sollen sie das Urlaubsland auf authentische Art und Weise kennenlernen. Den Kontakt zu Gastgebern vermitteln diverse Online-Portale. Zu den bekanntesten gehören Workaway, HelpX oder WWOOF. TSCH

Artikel 6 von 8