München – Dass die Vereinigten Staaten von Amerika Länder oder Territorien erwerben, so wie Präsident Donald Trump es jetzt mit dem dänischen Grönland plant, ist in der Geschichte kein neuer Vorgang. Die USA kauften schon mehrfach zu. Im Jahr 1803 erwarben sie von Frankreich die Kolonie Louisiana, die sich vom Süden bis Montana und North Dakota an der Nordgrenze erstreckte, rund ein Drittel des heutigen Staatsgebietes. 1918 kauften die USA dann Ostflorida von Spanien und 1867 Alaska von Russland. Dänemark verkaufte ebenfalls schon an die USA: 1917 die heutigen US-Jungferninseln östlich von Puerto Rico.WHA