Amsterdam – Handelsübliche Smartwatches können gefährliche Herzrhythmusstörungen einer Studie zufolge häufiger erkennen als eine herkömmliche medizinische Standardversorgung. Das teilte die Amsterdamer Universitätsklinik UMC zu der im „Journal of the American College of Cardiology“ veröffentlichten
Dieser Artikel (ID: 2435362) ist am 24.01.2026 in folgenden Ausgaben erschienen: Mühldorfer Anzeiger (Seite 3), Wasserburger Zeitung (Seite 3), Mangfall-Bote (Seite 3), Neumarkter Anzeiger (Seite 3), Chiemgau-Zeitung (Seite 3), Oberbayerisches Volksblatt (Seite 3), Waldkraiburger Nachrichten (Seite 3).