Vielerorts gibt es heute Forelle, Lachs oder Saibling. © imago
München – Wie der Krapfen zum Faschingsdienstag, so gehört der Fisch zum Aschermittwoch. In Bayern wird heute vielerorts Saibling, Forelle oder Zander gegessen. Das liegt daran, dass Fisch in der christlichen Tradition nicht offiziell als Fleisch gilt und deshalb ein ideales Fastengericht ist. Außerdem hat der Fisch im christlichen Glauben hohen symbolischen Wert, da verfolgte Christen ihn im antiken Rom als Erkennungssymbol nutzten.