Hinlänglich bekannt ist: Die Therme Erding besitzt unglaubliche 28 Exemplare von zart bis hart. Die Länge der Strecken insgesamt beträgt 2.850 Rutschmeter. Doch es gibt viel mehr, gerade, wenn man im Freien unterwegs sein will. Zum Beispiel kann man im Prienavera in Prien am Chiemsee über 60 Meter lang nach unten gleiten. Start und Ziel sind der Innenbereich, aber die „Daylight“-Röhrenrutsche verläuft größtenteils außerhalb des Gebäudes an der frischen Luft.
Das Badria in Wasserburg am Inn bietet mehrere Rutschen, wobei die spektakulären indoor sind. Eine breite Wellenrutsche steht im Freien, hier können mehrere Menschen (bevorzugt sehr junge) nebeneinander abwärts düsen. Das Phoenix in Ottobrunn hat zwei spannende Rutschen, die aus einem gemeinsamen Turm starten.
Im fresch (Freising) lockt eine Röhrenrutsche für größeren Nachwuchs und eine breite für Familien. Im schönen Ruhpolding befindet sich die Vita Alpina mit zwei langen Tunnelrutschen (je knapp 80 Meter) und kleineren Exemplaren.
Lust auf einen Ausflug nach Niederbayern? Wer Zeit hat, kann ins elypso in Deggendorf gehen, wo drei Exemplare zur Wahl stehen: eine kurze Breitrutsche, eine 100-Meter-Reifenrutsche und eine Röhrenrutsche. Der Innenbereich des beliebten Caprima in Dingolfing ist zwar wegen Renovierung geschlossen, aber das Freibad ist offen und wartet mit einer offenen und einer Breit-Wellenrutsche auf.MBI