Das Johanniskraut wirkt nicht nur gegen Depressionen. Es ist auch ein super Massageöl gegen neuralgische Schmerzen, kann bei Ischias und Gürtelrose eingesetzt werden. Den Namen hat es von Johannes dem Täufer, der geköpft wurde. Das Blut, das in den Boden geflossen ist, soll ins Johanniskraut übergegangen sein.
Die Brennnessel ist für Christine Huber die „Powerpflanze pur“: super gesund, voller Vitamine und Mineralien. Sie entwässert, ist stark blutreinigend. Wer Wasser in den Beinen hat, könnte erst einmal Brennnesseltee probieren, bevor er zu starken Medikamenten greift.
Der Löwenzahn ist eine Bitterstoffpflanze. Eine gute Ergänzung zum Speiseplan, denn die Bitterstoffe wurden laut Christine Huber aus der Ernährung komplett herausgezüchtet. Sie sind jedoch wichtig für die Galle, die Leber und den Fettstoffwechsel. Fünf Blätter in den Salat reichen schon. Der Milchsaft der Stengel ist übrigens nicht giftig.