Zu den Berichten „Streit um Glyphosat-Zulassung“ und „Merkel mahnt Minister Schmidt ab“ (Titelseite):
Ist der Abgang terminiert, lobbyiert sich’s richtig ungeniert? Sehen wir den ohnehin scheidenden Minister Schmidt nach kurzer Schamfrist als... zum Artikel
Leserbriefe sollten sich auf Veröffentlichungen in den OVB-Heimatzeitungen beziehen, Namen, Anschrift und Telefonnummer tragen und nicht länger als 70 Zeilen à 25 Anschläge sein. Die Veröffentlichung erfolgt nach den Grundsätzen des Pressekodex des... zum Artikel
Zu „Geschäfte mit Blutspenden“ (Leserbrief):
Jeden Tag spenden Tausende Deutsche Kleider für Bedürftige und gehen dafür meist zum Deutschen Roten Kreuz Nur: Diese Kleiderspenden werden gesammelt, gegen Gebühr geleert und dort für den Transport zu... zum Artikel
Zu den Berichten „Wohnraum bleibt auf Jahre knapp“ sowie „Höhere Bußgelder bei Zweckentfremdung“ (Bayernteil):
Schätzungen des Ifo-Instituts gehen von einer noch jahrelang anhaltenden Wohnungsnot aus, da „nur“ 300000 anstatt der benötigten 400000... zum Artikel
Zu „Geschäfte mit Blutspenden“ (Leserbrief):
Ergänzend zu dem Leserbrief über das Geschäft mit Blutspenden durch das Rote Kreuz möchte ich Folgendes bemerken. Jeden Tag spenden Tausende Deutsche Kleider für Bedürftige. Die hilfsbereiten Menschen... zum Artikel
Zum Bericht „Bekenntnis zur Menschlichkeit“ im Lokalteil:
Sehr geehrte Frau Zollner, ich meine, dass Ihre Rede zum Volkstrauertag ein Schlag ins Gesicht der Gefallenen der Weltkriege und der mittlerweile größtenteils verstorbenen Veteranen war.... zum Artikel
Wir freuen uns über jede Zuschrift. Leserbriefe sollten sich auf Veröffentlichungen in den OVB-Heimatzeitungen beziehen, Namen, Anschrift und Telefonnummer tragen und nicht länger als 70 Zeilen à 25 Anschläge sein. Die Veröffentlichung erfolgt nach... zum Artikel
Zum öffenlich-rechtlichen Rundfunk (Berichterstattung im Politikteil):
Es ist unakzeptabel, dass private und teilweise öffentlich-rechtliche Sender die Werbepenetranz in ihren Mittelpunkt stellen. Leider muss man feststellen, dass... zum Artikel
Zum Bericht „Bürgerversicherung – eine für alle?“ sowie zu „Bürgerversicherung – Vermintes Gelände“ (Kommentar im Politikteil):
Im Finanzierungsbereich hat jedes Gesundheitssystem zwei wesentliche Probleme: die Finanzierung der Kosten und den... zum Artikel
Zum Bericht „EU setzt Großbritannien Frist“ (Politikteil):
Der empörte Leser wird darüber informiert, dass die Bundesrepublik nach dem Brexit mit Folgekosten von 3,8 Milliarden Euro im Jahr rechnen muss. Begründet wird diese Zumutung mit... zum Artikel