Auch in Übersee: Erinnerung bewahren und für Frieden kämpfen

von Redaktion

Umrahmt von der Blaskapelle, den Fahnenabordnungen der Vereine und vielen Bürgern beging die Gemeinde Übersee nach Gottesdiensten in der evangelischen und katholischen Kirche den Volkstrauertag am Kriegerdenkmal. Zum Gedenken an die Millionen toter Soldaten beider Weltkriege und an die Menschen, die durch Gewalt, Hass und Terrorismus in jüngster Zeit ihr Leben verloren hatten, legten Bürgermeister Marc Nitschke, KSK-Vorsitzender Josef Stecher sowie Leo Segin vom VdK Kränze und Blumen nieder. „Wir haben sie nicht vergessen, die Menschen aus unserer Gemeinde, unserem Land und der ganzen Welt, die sterben mussten, weil Krieg und Gewalt herrschte“, so Nitschke. Heute sei der Frieden in Deutschland schon etwas Selbstverständliches geworden, aber die Bilder aus aller Welt zeigten deutlich, dass Krieg und Gewalt allgegenwärtig sind. Mit dem Stück „Ich hatt‘ einen Kameraden“ setzte die Blaskapelle zu drei Böllerschüssen den Schlusspunkt.Foto vom dorp

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