„Unsere jetzige Zeit sollten wir als große Chance nutzen und eine gerechtere, umweltfreundliche Zukunft aufbauen. Ansonsten schaffen wir viel Schaden für nachfolgende Generationen“, ermahnte Pfarrer Andreas Zehentmair beim Volkstrauertag in Inzell. Die Gewalt des Zweiten Weltkrieges dürfe nicht in Vergessenheit geraten, auch wenn die Zeitzeugen immer weniger werden. Richtige Lehren daraus müssen gezogen werden – und nicht im Stile der AfD. „Wir sollten im Sinne Jesu handeln und Offenheit zeigen und Sorge tragen für Flüchtlinge. Auch Jesus war ein Flüchtlingskind“, so der Pfarrer. Auch Bürgermeister Hans Egger betonte: „Rechtsextreme Organisationen müssen bekämpft werden“. Kränze legten die Bundeswehr, die Gemeinde, der VdK und die KSK nieder, begleitet von der Musikkapelle, die den „Guten Kameraden“ spielte. Foto wegscheider