Der Blick auf die Soldatengräber solle auch in der Gegenwart zum Frieden mahnen, sagte Zweiter Bürgermeister Andreas Heigenhauser am Volkstrauertag auf dem Friedhof in Reit im Winkl. Angst und Terror seien auch heute nicht weit weg. „Wir müssen unsere eigenen Fähigkeiten für die Erhaltung des Friedens einbringen, und wir danken heute auch unseren Soldaten im Friedensdienst im Auslandseinsatz“, fuhr er fort. Im Namen der Gemeinde legte er einen Kranz am Denkmal nieder, ebenso wie Wolfgang Neumaier für die Soldaten- und Kriegerkameradschaft und die Soldaten der Reichenhaller Gebirgsjäger. Angeführt von der Musikkapelle ging es zurück zur Pfarrkirche. „Neben den Opfern von Krieg und Gewalt denken wir auch an alle heutigen Sicherheits- und Rettungskräfte“, sagte dort Kaplan Adrian Zessin, der den Gottesdienst las.Foto hauser