Marquartstein – Ein besonderes Büchlein mit altbayerischen Mundartgedichten hat die Marquartsteinerin Ludwina Hauk geschrieben. Unter dem Titel „Mei Hoamat war im Dachauer Land“ beschreiben die Verse Leben und Brauchtum rund um Altomünster in den 1970er-Jahren. Ludwina Hauk versteht es in ihren bayerischen Versen hervorragend, nicht nur eine Situation einzufangen, sondern auch Gefühle und die besondere Atmosphäre eines Ereignisses auszudrücken, wie es in der Hochsprache so kaum gelingen könnte. Die Autorin hat schon als junges Mädchen gerne aufgeschrieben, was die Großmutter oder andere Leute ihr erzählten. Im Laufe der Zeit entstanden dann die eigenen Verse daraus. Schon mit 14 Jahren wurden einige ihrer Gedichte in der Aichacher Heimatzeitung veröffentlicht. Mit der Herausgabe ihres ersten Büchleins hat sich für sie nun ein Traum erfüllt.
Ludwina Hauk, genannt „Winni“, wurde 1961 in Altomünster geboren und wuchs dort auf. Nach der Ausbildung zur Kinderpflegerin kam sie durch ihre Heirat mit einem Marquartsteiner nach Marquartstein, wo sie nun schon seit 34 Jahren lebt. Sie hat drei erwachsene Töchter und zwei Enkel. Seit 20 Jahren arbeitet Winni Hauk im Kindergarten St. Veit. Gestaltet wurde der Verserlband von Petra Schneider, gebürtige Grassauerin, die bereits mehrere bayerische Bücher herausgegeben hat. Der Gedichteband „Mei Hoamat war im Dachauerland“, 138 Seiten, ist im Verlag Books on Demand, Norderstedt, erschienen und für 14,99 Euro im Buchhandel zu haben,
Die ISBN lautet: 9783744899932. gi